Kleiner Rückblick der Sparte Radsport 2016

10.11.2016, mit Fotogalerie

Kleiner Rückblick der Sparte Radsport 2016

Begonnen hat alles bei einem Leistungstest im UNIONS Lab in Graz. Draußen zeigte sich das Wetter noch von seiner etwas radunfreundlichen Seite.

 

Ring Attacke (Red Bull Ring)!

Nach einigen Stunden gegen die Wand fahren (Ergometer oder Walze) übern Winter, starteten wir dann gut vorbereitet in die Saison bei der Ring Attacke, die von Armin Assinger ins Leben gerufen wurde, mit nicht enden wollenden Runden auf dem Ring. Der Anstieg dort kommt im TV wirklich nicht so rüber, aber er hat es in sich. Das Wetter wechselte und wir hatten bis auf den Winter alle Jahreszeiten. Auch kam das erste Mal das Unionstrikot zum Einsatz, das sich wirklich von der Masse abhebt! Alles klappte gut und das Trikot hatte sich bestens bewährt.

 

Rennradcamp mit Jan Ullrich!

Dann, etwas unüblich, fuhren wir direkt ins Trainingslager nach Kärnten, wo wir auch auf Rene Haselbacher (ehemaliger Radprofi) trafen. Weiteres waren einige bekannte Namen unter den Guides: Paco Wrolich, Rene Haselbacher, Marco Haller, Bernhard Eisel und zu guter Letzt Jan Ulrich.

Ein sehr entspanntes Radcamp, mit viel Spaß beim Radfahren und Kamingesprächen usw. Die Sportunionsmitglieder Werner und Manuel Götzenbrucker, Andrea und Mario Havlena waren mit dabei. Das Essen, die Atmosphäre und der ein oder andere Abstecher in ein Kaffee während der Tour waren wirklich ein tolles Erlebnis.

 

Dann folgten noch der ein oder andere Wettkampf, bis zum Sommeranfang. In St. Pölten, kam es dann leider zu einem kleinen Crash meinerseits und der Sommer diente der Genesung.

 

Wildon!

Als ich dann wieder so einigermaßen fit war, beschlossen wir alle gemeinsam am Wildoner Radmarathon teil zu nehmen und zwar dieses Jahr mal ohne Zeitambitionen. Einen Tag vor dem Radmarathon reisten wir nach Wildon, um dort mit Freunden zu campen und erfrischten uns in dem zum Areal gehörenden See. Am nächsten Tag standen wir dann am Start und fuhren die gesamte Strecke gemeinsam, mit Stopps bei jeder Labe. War mal ein ganz eigenes Erlebnis, so mancher kämpfte mehr damit sich zu zügeln als sonst beim Reinhängen im Rennen.

 

King of the Lake! (EZF)!

King of The Lake, da die Starplätze rund um den Attersee limitiert waren und nur ich einen Platz ergatterte, stand ich leider als einziger Vertreter der Sportunion Eisenerz am Start. Aber nichts desto trotz fuhren Andrea, Werner und Manuel mit, um sich das Spektakel mal anzusehen. Dieses Rennen ist ein Einzelzeitfahren über 47 km auf einer total gesperrten Strecke. Ein Kampf mit sich selber, kein Windschatten, keine richtige Taktik nur du, der Asphalt und die Kraft, die es auf den Boden zu bringen gilt. Fahren am absoluten Limit!

Auch Christoph Strasser sagte nach der Veranstaltung, so an sein Limit sei er nur selten gekommen.

Und wieder verging ein weiterer toller Tag mit Freunden viel zu schnell!!!

Ergebnisse findet Ihr im Bericht der UNION-Zeitung.